MoNA

MoNA – Museum of Non-Visible Art.
Riga, Lettland. Wettbewerb 2014.

Es gibt also per se nichts zu sehen – Also was bleibt? Die Phantasie, Ideen, Vorstellungen. So entwickelte sich das Konzept des Eintretens in seine eigene Denkblase. Es gibt kein Werk zu betrachten, lediglich seine Beschreibung – die Distanz fällt weg! Die individuelle Phantasie steht im Mittelpunkt, abgeschirmt von äußeren Reizen. Zugänglich ist es durch eine Rampe, die sich um das Zentrum windet. In ihm fühlt man sich fast schwebend und kann sich ganz seinen Vorstellungen zum beschriebenen Kunstwerk widmen. Die ‘imagination bubble’ lässt sich leicht integrieren in verschiedene Umgebungen – sei es direkt im urbanen Zentrum, an alterwürdigen Plätzen oder direkt im Museum.

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